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Advertorial AIZ Mai 2020 Bild

Immobilienbewertung? Das funktioniert automatisch.

95 Prozent aller deutschen Banken und Sparkassen nutzen zur Ermittlung von Beleihungswerten die Softwarelösung LORA. Die Anwendung greift dafür auf eine der detailliertesten Marktdatensammlungen Europas zurück. Hinter LORA und der Datenbank stecken wir, die on-geo GmbH aus Erfurt. Frisch 18 geworden sind wir heute Marktführer in der softwaregestützten Immobilienbewertung in Deutschland und Österreich.

Doch wieso sollten nur Banken und Sparkassen Immobilien digital bewerten? Was ist mit denen, die tagtäglich private und professionelle Käufer und Verkäufer bei Transaktionen begleiten und mit Fachwissen auf Knopfdruck überzeugen müssen? Diese Frage haben wir uns auch gestellt – und aus diesem Grund die LORA Maklerbewertung entwickelt.

Innerhalb von wenigen Sekunden erhalten Makler hier sämtliche für die Wertermittlung erforderlichen Daten, also etwa Grundstückswerte, Mieten und Liegenschaftszinssätze. Per Mausklick erhalten Sie hier eine marktgerechte Bewertung Ihrer entsprechenden Immobilien. Natürlich können Sie diese automatisiert in Ihre Verkaufsunterlagen aufnehmen. Die LORA Maklerbewertung bietet Ihnen sämtliche Funktionen für Ertragswert-, Sachwert- und Vergleichswertverfahren an, kostengünstig und pay per use.

Und wissen Sie, was das Beste ist? Die on-geo GmbH ist Kooperationspartner von ivd24. Nutzer der Plattform erhalten die LORA Maklerbewertung damit zum Vorzugspreis. Zudem können IVD-Mitglieder den BLUE CHANNEL Lead von on-geo auf ihrer Website einbauen. So erhalten Ihre Interessenten sofort den Wert ihrer Immobilie auf Basis der LORA-Datenbank. Dafür müssen sie lediglich ihre Adresse und Objektdaten sowie Kontaktdaten eingeben und einer Kontaktaufnahme zustimmen. Der Kontakt gehört natürlich Ihnen, das ist selbstverständlich. Darüber hinaus können IVD-Mitglieder weitere Objekt-, Markt- und Geodaten wie z.B. Liegenschaftskarten und Mikro-/Makromarktanalysen über den geoport-Sofortabruf direkt auf ivd24.de beziehen.

Lassen Sie doch einmal on-geo für sich arbeiten und nutzen Sie die Bankentechnologie für sich. So können Sie sich die Zeit nehmen für Ihre Beratung. Die kann nämlich kein Algorithmus der Welt ersetzen – auch unser nicht.

 

on-geo GmbH

Parsevalstraße 2

99092 Erfurt

Telefon: 0800 6643677

E-Mail: kontakt@on-geo.de

Web: www.on-geo.de

Darum kümmert sich PAUL – Der digitale Hausmeister

Paul Logo
  • Jun 22, 2020
  • 280

ACTAQUA ist spezialisiert auf die Digitalisierung der Gebäudetechnik, insbesondere der Trinkwasseranlagen (kalt / warm) sowie der Heizanlagen in Wohn- und Wirtschaftsimmobilien. Mit dem „digitalen Hausmeister“ PAUL (Permanent Analytic Use Log) nutzt das Unternehmen ein sehr innovatives und erfolgreiches System, um die Gebäudetechnik zu digitalisieren und smart gesteuert zu betreiben.

PAUL ermöglicht:

  • regulatorische Anforderungen (z. B. gemäß TrinkwV) exakt einzuhalten und zu dokumentieren
  • die Lebensdauer der Anlagen zu erhöhen
  • Gebäude effektiver und effizienter zu bewirtschaften.

wird PAUL im Betrieb der Trinkwasseranlagen (TWA) eingesetzt:

  • wird die Bildung von Verkeimungen, insbesondere durch Legionellen, im Trinkwassernetz nachhaltig vermieden
  • ist die Trinkwasserhygiene dauerhaft und kostengünstig gewährleistet
  • werden Inkrustationen in den Leitungen verhindert und somit Strangsanierungen vermieden
  • können Sanierungen bei bereits verschlossenen Rohren mit Präzision punktuell und somit kostenoptimal durchgeführt werden
  • ist der Betrieb der TWA nach den anerkannten Regeln der Technik normenkonform dokumentiert und revisionssicher garantiert.

PAUL ist als Dauerwartungsmaßnahme anerkannt und somit gemäß Betriebskostenverordnung umlagefähig.

Die Kunden von ACTAQUA vereinbaren in der Regel langfristige Service- und Wartungsverträge, wodurch eine niedrige Liquiditätsbelastung gewährleistet wird. Zudem vermeiden sie hohe Investitionen in ihr Trinkwassersystem und haben die Möglichkeit, die geringen monatlichen Kosten auf die Mieter umzulegen.

Paul – der digitale Hausmeister, erklärt im Video:

 

KONTAKT

Tel: 06203 960 94 00
Mail: info@act-aqua.de
ACTAQUA GmbH
Theodor-Körner-Str.10
D-69198 Schriesheim
www.act-aqua.de

Der onOffice Marketplace: Einfach buchen, statt lange suchen

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  • Apr 27, 2020
  • 161

Technik soll das Leben vereinfachen: Indem wir Arbeitsschritte digitalisieren, vereinfachen wir Prozesse und automatisieren diese im Idealfall sogar. So bleibt mehr Zeit für Akquise, Vermittlung und die persönliche Betreuung.

Zahlreiche Unternehmen entwickeln innovative Services für die Immobilienbranche, so genannte PropTech-Unternehmen. Die Vielfalt im PropTech-Bereich ist im wahrsten Sinne „umwerfend“: Überall muss sich der Makler registrieren, Passwörter vergeben, Kontoangaben mitteilen. Daten müssen von einem System ins andere übertragen und wieder zurück transferiert werden. Die Vielzahl der Anbieter und Dienstleistungen führt zu mehr Verwaltungsaufwand und macht die Arbeit dadurch umständlich.

Damit Makler das Potenzial von PropTech-Dienstleistern komfortabel nutzen können, bietet onOffice jetzt einen völlig neuartigen Standard zum Anbinden neuer Partner: den onOffice Marketplace. onOffice ist zwar schon längst mehr als ein Immobilien-CRM, kann aber nicht alles. Der onOffice Marketplace vereint viele Produkte und Dienstleistungen rund um die Immobilienbranche. Über den Marketplace kaufen Makler Produkte und Services von externen Dienstleistern.

Der Marketplace ist ausschließlich über onOffice enterprise abrufbar und die gekauften Produkte können direkt in der Software verwendet werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Immobilienmakler nutzen flexibel weitere PropTech-Dienste, die über die Leistungen der Software hinaus gehen. Außerdem entfällt der lästige Mehraufwand, wie die manuelle Datenübertragung von onOffice zum externen Anbieter und die separate Abrechnung.

Möchte der Makler den Marketplace nutzen, gibt er einmalig seine Zahlungsdaten ein. Diese werden von dem Payment Provider verwaltet, der die Abrechnung regelt. Daraufhin legt der Makler fest, wer im Unternehmen über das Konto bestellen darf. Administratoren können die einzelnen Dienste im Marketplace freischalten und festlegen, wer den jeweiligen Service nutzen soll. Natürlich wird jede Transaktion dokumentiert.

Mit dem Marketplace können Makler die Funktionalität von onOffice erweitern. Darüber hinaus können größere Firmen und Netzwerke ihre eigenen Tools programmieren und über den Marketplace anbinden. Die Angebote werden vor der Aufnahme in den Marketplace geprüft. So wird sichergestellt, dass nur hochwertige und ausgereifte Produkte im Marketplace angeboten werden.

onOffice GmbH
Ingo Lorbach, Leiter Marketing

Charlottenburger Allee 5
52068 Aachen, Deutschland

i.lorbach@onoffice.de
Mobil: 0160-8866176
www.onOffice.com

Wie Makler von neuen Technologien profitieren können

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  • Apr 20, 2020
  • 244

Die Zeitressourcen eines Maklers sind begrenzt und der Effizienzanspruch bei der Immobilienvermarktung wächst. Damit entsteht ein Zielkonflikt: Kunden möglichst persönlich zu beraten ohne gleichzeitig andere Kernprozesse, wie zum Beispiel die Mandatsakquise, zu vernachlässigen. Digitale Lösungen können dabei helfen, diesen Konflikt zu lösen.

Die eigene Website für eine automatisierte Akquise nutzen

Die Mandatsakquise kann dank neuer digitaler Technologien automatisiert werden und wird in dieser Form auch als Lead-Generation bezeichnet. Ein Lead ist dabei ein potenzieller Neukunde, der sein Interesse an den angebotenen Maklerleistungen signalisiert. Um solche Signale zu erhalten kann eine schnell zugängliche Eingabemaske für die kostenlose Immobilienbewertung in die Website integriert werden: Bewertet ein Websitebesucher ein Objekt online und füllt die Pflichtfelder aus, wird automatisch ein Kontakt zum Immobilienmakler hergestellt. Damit ist die Basis für die Ansprache des potenziellen Mandanten gelegt.

Digitale Objektdossiers für einen besseren Kundendialog

Auch im Kundendialog kann die Digitalisierung ihre Vorteile in Form von Effizienz, Aktualität und Interaktivität ausspielen. Zum Beispiel durch Weblösungen, welche Objekteinsichten am Computer oder Tablet in Form eines digitalen Dossiers ermöglichen. Objektangaben können dargestellt werden, die nur unter Einsatz neuer Technologien möglich sind. Durch die Bewertungslösung von PriceHubble werden aktuelle Angaben zum Wert, Umgebungslärm, sozioökonomischen Strukturen, Bauvorhaben in der Umgebung, die Sonneneinstrahlung, die Qualität der Aussicht oder die Distanz zum nächsten Sendemast dargestellt. Eine Dialoggrundlage entsteht, die Makler und Kunden dabei hilft, gemeinsam eine Preisstrategie festzulegen.

Passive Kunden und Communities aktivieren

Mit dem Abschluss einer Transaktion gibt es für einen Kunden meist wenig Gründe, weiter mit dem Makler in Kontakt zu bleiben. Dadurch endet die Kundenbeziehung oftmals oder “schläft” ein. Um dies zu verhindern, gibt es Möglichkeiten zufriedene, jedoch passive Kunden auch nachträglich weiter per E-Mail über deren Objekt zu informieren, etwa über die Wertentwicklung der Immobilie. Der Vorteil dabei: Links zu den Objektangaben können im Sinne des Empfehlungsmarketings weitergeleitet und so neue potenzielle Kunden erreicht werden.

PriceHubble Deutschland
Christian Crain, Geschäftsführer

Unicorn Berlin, Schlüterstr. 39
10629 Berlin, Deutschland

christian.crain@pricehubble.com
T: +49 151 216 49 576
www.pricehubble.com

Welche Schulungen sind für Makler und Verwalter und welche für MitarbeiterInnen Pflicht?

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  • Jan 24, 2020
  • 373

Der Jahreswechsel ist der richtige Zeitpunkt, um die Weiterbildungsverpflichtung und die erforderlichen Schulungen in den Makler- und Verwalterbüros glatt zu ziehen. Wie hängen eigentlich Weiterbildungsverpflichtung und Pflichtschulungen zusammen?

Von Sven R. Johns, Rechtsanwalt

Das sind die wichtigsten Vorgaben:

  1. Immobilienmakler und Wohnverwalter — auch die MitarbeiterInnen in den Büros — müssen je 20 Stunden Fortbildung in drei Jahren nachweisen.
  2. Der Nachweis muss erstmals zum Jahresende 2020 auf Anforderung der Aufsichtsbehörde erbracht werden.
  3. Die jährlichen Pflichtschulungen zur DSGVO und zum GwG (für Makler) sollten in den Nachweis zur Weiterbildung aufgenommen werden.

Den Pflichtschulungen wird in den Immobilienbüros häufig nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei können sowohl die Aufsichtsbehörden Datenschutz als auch Geldwäsche den Nachweis der Einhaltung der jährlichen Weiterbildung in diesen beiden Feldern verlangen.

MitarbeiterInnen einmal im Jahr zur DSGVO und GwG schulen

Alle MitarbeiterInnen in Maklerbüros müssen einmal im Jahr im GwG und in der DSGVO geschult werden. Dafür bieten sich insbesondere betriebsinterne Weiterbildungen an, die von allen MitarbeiterInnen besucht werden können.

Während die Pflichtschulungen für alle MitarbeiterInnen durchgeführt werden müssen, unterliegen alle MitarbeiterInnen, die in der Kundenbetreuung berufsspezifische Aufgaben wahrnehmen, der Weiterbildungsverpflichtung aus § 34c GewO und § 15 b MaBV. Auch hier sind die Unternehmen in der Pflicht, diese Schulungen für die betreffenden MitarbeiterInnen zu ermöglichen.

Betriebsinterne Weiterbildungsmaßnahmen

Es empfiehlt sich, dass Immobilienfirmen für die Fortbildung der MitarbeiterInnen auch betriebsinterne Weiterbildungen einzusetzen. Das kann auch über Webinare erfolgen. Webinare allein erfüllen als „begleitetes Selbststudium“ die Anforderungen an die Weiterbildungsverpflichtung nicht, denn es fehlt die Lernkontrolle am Ende.

Mit einer formrichtigen Einladung und Teilnahmebestätigung können aber Webinare als betriebsinterne Weiterbildung für alle Mitarbeiter eingesetzt werden. Sowohl für die jährliche Fortbildung zur DSGVO als auch für die Schulung im Bereich Geldwäscheprävention gibt es geeignete Weiterbildungsangebote, die unter www.datenschutz.immobilien gebucht werden können. Dort kann auch eine Anfrage für eine hausinterne Schulung hinterlegt werden. Ihre Fragen zur Weiterbildungsverpflichtung und den Pflichtschulungen können Sie uns gern senden.

Termine

  • 08.01.2020 – Was Immobilienfirmen 2020 unbedingt zur DSGVO wissen müssen
  • 28.01.2020 – Löschung von Daten nach DSGVO
  • 05.02.2020 – DSGVO und Immobilienwerbung
  • 19.02.2020 – Pflichtschulung GwG

 

MOSLER+PARTNERRECHTSANWÄLTE
Pariser Platz 4a | 10117 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 – 300 14 55 31
Fax.: +49 (0) 30 – 300 14 55 00
sven.johns@mosler-partner.com
www.mosler-partner.com

„Immo 31.12.“ als Einstieg für den Immobilienverwalter

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  • Jan 22, 2020
  • 395

Als Energiedienstleister und -versorger beschäftigt sich die RheinEnergie aktiv mit den Möglichkeiten der Digitalisierung, insbesondere im Bereich der Immobilienwirtschaft. Neben bekannten Themen wie elektronischen Abrechnung, Leerstandsmanagement, automatisierter und spartenreiner Zahlungsverbuchung oder der Kommunikation über Portale steht derzeit die Optimierung der Ablesung im Vordergrund.

Von Rainer Pitzen

Da es noch viele Jahre dauern wird, bis flächendeckend und spartenübergreifend Smart-Meter-Lösungen in allen Objekten im Einsatz sind, bedarf es einer kurzfristigen Lösung, um dennoch Digitalisierungspotenziale zu nutzen.

Hierzu hat die RheinEnergie „Immo 31.12.“ entwickelt, ein Webportal zur Disposition der Zähler und eine App zur Unterstützung der Zählerstand-Erfassung. Mit der App lassen sich Zählerstände über einen Barcode-Scan einfach und automatisch erfassen und verarbeiten. Die App verfügt über eine automatische Vorlesefunktion, diverse Such- und Filtermöglichkeiten, eine automatische Plausibilitätsprüfung und eine Wertübermittlungsfunktion. Über das korrespondierende Webportal lassen sich die Zähler der Objekte einfach auf Objektbetreuer und Ableser disponieren bzw. umdisponieren. Zudem lassen sich Nebenzähler mit hochladen und abbilden.

Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Zeitersparnis und Fehlerminimierung im Rahmen der Ablesung, Foto-Dokumentation von Zähler und Messwert, Prüfung der Plausibilität erfasster Werte, einfaches Controlling offener Arbeitsaufträge, automatische Datenübermittlung und Optimierung (Zeit und Kosten) des gesamten Prozesses – von der Ablesung über die Abrechnung bis hin zum Zahlungsverkehr.

Anzeige | Flirten für Makler: In sechs Schritten zum Erfolg

Flirten für Makler
  • Okt 22, 2019
  • 979

Es war eine wunderschöne Woche im Hochsommer 2017 am Bodensee. Täglich besuchte uns von Bottimmo ein neuer Immobilienmakler in unserem Büro. Wir redeten über die Branche, den Markt und die vielfältigen Herausforderungen im Marketing: Wie können wir Immobilieneigentümer online finden? Lohnt sich der Leadkauf? Warum funktioniert meine Website nicht? Warum hat meine Flyeraktion nichts gebracht? Wie kann ich bei Facebook erfolgreich sein? Brauche ich jetzt Instagram? Wieso ist McMakler plötzlich so stark in meiner Farm?

Wir redeten uns heiß.

Die Diskussionen wogten hin und her, wir redeten uns „heiß“ und kramten im Marketing-Werkzeugkasten nach Lösungen in Form von eigener Leadgenerierung, eigenem Content und E-Mail-Marketing, besseren Websites und kreativeren Werbemitteln. Jedes Werkzeug hat seinen Sinn, doch erstens ist jedes Werkzeug nur so gut wie die Hand, die es führt, und zweitens braucht es mehr als ein Werkzeug, um etwas Komplexes zu bauen: Mit einem Hammer alleine baut man keinen Tisch. Und mit zwei linken Händen schon mal gar nicht.

Also noch mal von vorn.

Worum geht es denn eigentlich im Marketing für Makler? Was sollte das finale Ziel jeder Werbemaßnahme sein? Bekannter Weise hat der Makler aktuell gar keine Not im Verkauf, sondern im Einkauf. Ok, das Ziel ist also der Verkaufsauftrag. Und wie kommt man an einen Verkaufsauftrag? Man präsentiert sich am Markt, man spricht mit Eigentümern, überzeugt durch Expertise, man schafft Vertrauen, hebt sich vom Wettbewerb ab, trifft sich für das Einkaufsgespräch und wenn alles gut geht, unterschreibt der Kunde den Alleinauftrag. Bingo!

Flirten kann man lernen.

Präsentieren, Gespräche führen, Vertrauen schaffen, ein Treffen arrangieren, mit Persönlichkeit brillieren. Läuft so nicht der Aufbau jedes menschlichen Kontaktes ab? Und ist der Weg zum Alleinauftrag nicht vergleichbar mit dem Weg vom Kennenlernen des Partners bis hin zum großen Ja-Wort? Ok, jetzt hatte ich es verstanden: Der Makler muss seine Kunst des Flirtens verbessern! Objekt-Akquise funktioniert wie Flirten. Und das kann man lernen.

Einfach. Und alles aus einer Hand.

So haben Georg, Max und ich beschlossen, die Makler beim Flirten zu unterstützten. In einem Markt, der dank Immoblienboom, Bestellerprinzip und Co. schwieriger denn je ist. Bottimmo liefert dem Makler die passende Strategie, alle notwendigen Werkzeuge und die perfekte Anleitung dazu. Alles einfach bedienbar und aus einer Hand. Und ganz wichtig: Wir bleiben ganz dezent im Hintergrund, der Kunde des Maklers weiß nichts von Bottimmo.

Phase 1 – Man bemerkt mich.

Der Flirt startet mit dem Moment, in dem man wahrgenommen wird. Er startet mit dem richtigen Outfit und jede Menger guter Laune am richtigen Ort – nämlich dort, wo der potentielle Partner anzutreffen ist. Das bin ich, das kann ich, das macht mich besonders, so mache ich auf mich aufmerksam.

Die Akquise startet mit der richtigen Markenpräsenz, den richtigen Botschaften und kreativen Werbemitteln. Das alles verteilt in den richtigen (weil für meine Zielgruppe relevanten) Marketingkanälen. Dein Kunde ist Rentner? Nein, Instagram wird nichts bringen.

Das liefert Bottimmo: Ständig neue Werbemittel wie Flyer, Anzeigen, Plakate, Banner, Videos, Facebook Posts und vieles mehr. Dazu die passende Beratung und Schulung. Und für alle, die noch mehr wollen, übernehmen wir Google und Facebook Werbung komplett.

Phase 2 – Wir kommen ins Gespräch.

Der Flirt beginnt mit einem unverbindlichen Gespräch über das Wetter, das Outfit, den Sommer oder das Getränk. Auf keinen Fall fällt man mit der Tür ins Haus, auch plumpe Anmachsprüche, vor allem wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind, werden kaum funktionieren. Hier gilt es, als charmanter Gesprächspartner zu punkten.

In der Akquise dienen Themen rund um die Lebenswelt des Eigentümers als Einstieg ins Gespräch. Der Makler offeriert eine Vielfalt an hilfreichem Wissen. Dabei positioniert er sich bereits als Experte und bietet Unterstützung an.

Das liefert Bottimmo: Ratgeber, Checklisten und ein Online Markwert Tool. Alles im Look des Maklers. Zum Ausdrucken und zugänglich über Landingpages.

Phase 3 – Wir tauschen Kontakte aus.

Ein Flirt ohne den Austausch der Telefonnummer bleibt eine unverbindliche Begegnung, denn vermutlich wird man sich nie wiedersehen. Darum gilt es, den Gegenüber neugierig auf weiteren Austausch zu machen. Und die Telefonnummer zu tauschen, ist schnell erledigt.

Auch in der Akquise hinterlässt eine Begegnung (zum Beispiel auf der Website) wenig Spuren. Es sei denn, man liefert dem Eigentümer gute Argumente, warum es sich lohnt, die Kontaktdaten zu hinterlassen – und das so einfach wie möglich. Starke Landingpages mit den richtigen Angeboten und unkomplizierte Download-Routinen machen aus einem Besucher einen Kontakt.

Das liefert Bottimmo: Landingpages (voll integrierbar in die Website eines Maklers) mit der Möglichkeit, sich ganz unkompliziert Downloads oder Preise anzufordern und dabei seine Kontaktdaten zu hinterlassen. 100% DSGVO konform.

Noch eine kleine Bemerkung: Richtig, hier würde die Arbeit des Maklers mit einem gekauften Lead beginnen. In der Flirt-Logik: Ich kenne da jemand, der sehr gut „aufreißen“ kann. Er verkauft mir dann die Telefonnummer von potentiell interessierten… Läuft so ein guter Flirt?

Phase 4 – Wir halten Kontakt und intensivieren ihn.

Aus dem Flirt wird mehr. Aber damit aus einem ersten Kennenlernen auch wirklich mehr wird, muss man dranbleiben. Die erste Nachricht („Danke für das tolle Gespräch und den schönen Abend.“) sollte möglichst bald kommen. Und dann gilt es, den Zauber des Kennenlernens in eine Nachhaltigkeit zu überführen. Dranbleiben (aber nicht penetrant, sondern einfühlsam) ist die Devise, denn wir wollen ein Date.

Die erste Akquise-Hürde ist genommen: Nun hat man die Kontaktdaten eines Eigentümers, doch zum Alleinauftrag ist es noch weit. Dranbleiben – so heißt es auch hier. Je nach Interessenslage des Kontaktes gilt es passende Botschaften zu senden, die neugierig auf mehr, neugierig auf ein persönliches Gespräch machen. Denn Ziel muss immer das persönliche Beratungsgespräch sein.

Das liefert Bottimmo: Eine Kette von Mails im Namen des Maklers, die mehr Services bewerben und neugierig auf ein persönliches Gespräch machen. Wir nehmen dem Makler so einen Teil der täglichen Kommunikation ab und helfen ihm, sich auf seine Stärken zu konzentrieren. Dazu gibt es Telefonleitfäden und Coaching-Videos mit Georg Ortner.

Phase 5 – Wir haben ein Date!

Das Etappenziel des Flirts ist erreicht: Mit den richtigen Nachrichten, kreativen Ideen und guten Vorschlägen klappt es mit dem ersten Date. So hat man endlich die Chance, sich mal ganz persönlich kennenzulernen und zu beschnuppern. Und hier zählen Persönlichkeit, Charme und Esprit.

Endlich geht die Akquise in die Phase, in der ein Makler mit Persönlichkeit, Kompetenz und Menschenkenntnis punkten kann. Im Gespräch kann der Makler glänzen, schafft eine Atmosphäre des Vertrauens und bereitet den Auftrag vor.

Das liefert Bottimmo: Dank der Historie des Kontakts (Für welche Themen hat er sich interessiert? Welche Immobilie wurde bewertet?) kann man Gespräche kompetenter führen.

Phase 6 – Strike!

Aus einem unverbindlichen Flirt ist eine Beziehung geworden, gemeinsame Erlebnisse schaffen Vertrauen. Es entsteht Bindung und Liebe.

Erfolgreiche Akquise: Das Einkaufsgespräch lief gut, über die richtigen Themen und eine kompetente Beratung konnte Vertrauen aufgebaut werden. Jetzt liegt der Alleinauftrag auf dem Tisch. Glückwunsch!

Das liefert Bottimmo: bleibt dezent Ihr Experte im Hintergrund 😉

Anzeige | Smarte Technologie und Analytics für mehr Vertriebserfolg

Enrico Kürtös Inreal
  • Sep 12, 2019
  • 608

Inreal hebt seine digitalen Vermarktungswerkzeuge für Immobilien auf ein neues Niveau. Im Interview erklärt Inreal CEO Enrico Kürtös, wie die neuen Online-Konfiguratoren in Kombination mit Analytics-Funktionen den Vertriebsprozess von Eigentumswohnungen verändern, die Basis für eine datenbasierte Vertriebs- und Marketingsteuerung liefern und warum der Vertrieb damit effizienter und näher am Kunden agiert.

Sichern Sie sich jetzt Ihr AIZ-Probeabo!

Herr Kürtös, wie genau können wir die neuen Online-Konfiguratoren von Inreal vorstellen?

Über die Online-Konfiguratoren machen wir virtuelle Ansichten und Konfigurationsmöglichkeiten von Immobilien über das Internet verfügbar. Interessenten werden auf diesem Weg frühzeitig aktiv in den Verkaufsprozess eingebunden – lange vor dem ersten Spatenstich und ohne Musterflächen. Sie können unabhängig von Zeit, Ort und Verfügbarkeiten von Verkäufern und Maklern unserer Kunden Wohnungen oder Büros ansehen und nach ihren Wünschen zusammenstellen. Jede Änderung erscheint sofort in der virtuellen Ansicht. Dazu können auch Durchflugvideos und Grundrisse zur Verfügung gestellt werden. Am Ende entsteht eine Wunschkonfiguration oder eine Reservierung, die an unsere Kunden geht. So werden neue, qualitativ hochwertige Leads generiert oder Informationen zu Bestandskunden angereichert.

Kommen an dieser Stelle die Analytics-Funktionen ins Spiel und welche positiven Effekte auf den Vertriebsprozess entstehen?

Ja, das stimmt. An dieser Stelle liefert das mit dem Konfigurator verbundene Analytics-Modul Echtzeit-Einblick in den Stand der Vermarktung des Objekts und in das Nutzungsverhalten einzelner sowie aller Interessenten. Mit der Wunschkonfiguration und den Konfigurationsschritten eines einzelnen Interessenten kann ein folgender persönlicher Termin gezielt vorbereitet werden. Das bringt den Vertrieb schnell näher an den potenziellen Kunden. Aus dem Verhalten aller Nutzer kann nachvollzogen werden, mit welchen Wohnungen und Ausstattungslinien sich wie viele Interessenten beschäftigen. Auf dieser Basis können Marketing- sowie Vertriebsmaßnahmen datenbasiert an die tatsächliche Nachfrage angepasst werden. Letztlich helfen wir so auch dabei, zum bestmöglichen Preis zu verkaufen: Wird eine Einheit besonders stark nachgefragt, sollte das Auswirkungen auf den Preis haben. Mit einer steigenden Anzahl an Verkäufen an Kunden aus dem Konfigurator kann zusätzlich die Abschlussquote erhöht werden: noch unentschlossene Interessenten mit ähnlichem Verhalten können identifiziert und gezielt vertrieblich angegangen werden.

Sie bieten also smarte Technologie für mehr Vertriebserfolg.

Genau. Entscheidend ist zudem, dass wir den Mehrwert nicht einmalig, sondern kontinuierlich schaffen. Wir binden unsere digitalen Vermarktungswerkzeuge über individuelle Schnittstellen in die Digitalisierungs- und Datenstrategie sowie Marketing- und Vertriebsprozesse unserer Kunden ein. Sie vermarkten ihre Immobilien nicht nur früher, schneller und einfacher, sondern lernen mit jeder Interaktion, jedem Verkauf und jedem Projekt dazu.

Danke für das Gespräch, Herr Kürtös.

 logo

Kontakt

Enrico Kuertoes

E-Mail: e.kuertoes@inreal-tech.com

Tel.: +49 721 / 170 293 – 010

Anzeige | Worauf es in den Immobilienfirmen 2019 ankommt – Die Datenschutz-Police unterstützt

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  • Aug 2, 2019
  • 555

Die DSGVO wird ein Jahr alt. Viele Immobilienfirmen haben rechtzeitig zur Einführung des neuen Datenschutzrechts die Standards erhöht und den Datenschutz aktiver in das Tagesgeschäft einbezogen. Dass dies nicht immer ausreichend ist, zeigen die Verfahren, die von den Aufsichtsbehörden geführt werden.

Von Rechtsanwalt Sven Johns

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Beschwerdeverfahren eingeleitet

In Berlin und Brandenburg haben die Landesdatenschutzbeauftragten auch gegen Immobilienfirmen Überprüfungsverfahren wegen Datenschutzverstößen eingeleitet. Im Mittelpunkt steht die Erhebung und Weiterleitung von personenbezogenen Daten von Immobilienkunden.

Mietselbstauskunft

Besonders die Einholung von Auskünften von Mietinteressenten interessiert die Aufsichtsbehörden. Falsche Mietselbstauskunftsformulare, bei denen zu viele Daten zu früh abgefragt werden, werden von den Behörden sehr kritisch gesehen.

Weiterleitung von Daten

Welche Daten werden von den Immobilienfirmen an Dritte weitergegeben? Diese Frage beschäftigt die Aufsichtsbehörden bei Einladungen zu WEG-Versammlungen per E-Mail oder bei der Weiterleitung von Mieterdaten beim Verkauf von vermieteten Eigentumswohnungen. Hier ist das Gebot der Stunde die Anonymisierung von personenbezogenen Daten vor der Weiterleitung.

Datenschutz-Police unterstützt Immobilienfirmen

Die Datenschutz-Police, ein Partner des IVD Berlin-Brandenburg, unterstützt alle Immobilienmakler und Verwalter in den praktischen Fragen des Datenschutzes. Mit Video-Tutorials können Mitarbeiter in den Immobilienfirmen ihre Pflicht-Schulung im Datenschutz durchführen. In Webinaren werden praktische Fragen zum Datenschutzrecht und der Umsetzung erörtert. Mustertexte und Formulierungshilfen erleichtern die Erstellung von Vertragsergänzungen, Einwilligungen etc. In Sprechstunden werden Einzelfragen mit den Makler- und Verwalterbüros geklärt.
Alle Erfahrungen aus den laufenden Beschwerdeverfahren und den Anforderungen der Aufsichtsbehörden gehen in die praktischen Tipps zum Umsetzung und die Themen-Monate wie „Immobilienwerbung“ oder „Vermietung und DSGVO“ ein.

Weiterbildungsverpflichtung erfüllt

Dabei werden die Video-Tutorials und Webinare so gestaltet, dass diese auch zur Erfüllung der Weiterbildungsverpflichtung für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter gem. § 34c GewO und § 15b MaBV genutzt werden können.

Die Datenschutz-Police buchen:
www.datenschutz.immobilien

Anzeige | „Jetzt ist die Stunde der guten Makler“

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  • Jun 25, 2019
  • 673

„Marketing as a Service“ Anbieter Bottimmo und das auf digitale Lösungen für den Immobilienmarkt spezialisierte Unternehmen PriceHubble haben beide ihren Ursprung in der Schweiz. So lag es nahe, dass die jungen Unternehmen die Köpfe zusammengesteckt haben, um Synergien auszuloten. Im Interview berichten die Verantwortlichen darüber, wie die Kombination der beiden Expertisen in Zukunft dem Immobilienmakler helfen kann.

Bottimmo Pricehubble

Wo seht Ihr die aktuelle Herausforderung im Akquise-Marketing durch den Makler?

Georg Ortner: Der Makler konkurriert in seinem Marketing inzwischen mehr denn je nicht nur mit dem direkten Wettbewerb, sondern auch mit den digitalen Playern. Deren Positionierung als „neutral“ schafft natürlich sehr moderne Botschaften für das Marketing. Schwarze Schafe haben den Ruf des Einzelmaklers verdorben. Er gilt vielerorts als in erster Linie von seinen Provisions-Interessen getrieben. Nun ist die Frage, ob man das Feld einfach räumen oder verteidigen sollte. Unserer Meinung nach ist jetzt die Stunde der „guten“ Makler.

Wo liegt die Stärke des Maklers?

Maximilian Leuze: Trotz aller digitaler Konkurrenz ist Makeln nach wie vor „people’s business“. Ziel muss daher immer das persönliche Beratungsgespräch zwischen Makler und potentiellem Verkäufer sein.

Im Beratungsgespräch face to face ist der Makler am stärksten. Denn dann kann er mit Persönlichkeit und Expertise überzeugen. Und genau diese Gelegenheit wollen wir für den Makler schaffen. Wir als Bottimmo bringen das Gespräch in Gang, indem wir Marketingmaßnahmen gezielt um „Gesprächsanbahner“ anreichern. Das sind mundgerechte Köder wie Ratgeber und Checklisten zu komplexen Themenfeldern oder eben die Online Ersteinschätzung des bei einem Verkauf möglichen Preises. Ein solcher Erstkontakt hat stets nur eine Aufgabe: Interesse an einem persönlichen Gespräch zu wecken, in dem der Makler dann punkten kann.

AIZ Bild
Wie punktet der Makler im Gespräch?

Christian Crain: Auch im persönlichen Gespräch geht die Erwartungshaltung einer aufgeklärten Verkäuferschaft immer mehr in die Richtung „Vertrauen ist gut, Zahlen sind besser“. Und genau hier kann PriceHubble seine Machinelearning- und Analyse-Stärke zeigen und den Makler mit den relevanten Objektdaten sowie griffiger Darstellung überzeugen.

Auch der Weg vom Erstkontakt bis zum Gespräch kann besser gestaltet werden. Der Hinweis allein, ein Makler „wisse aufgrund seiner Erfahrung mehr“, genügt einer kritischen Klientel nicht mehr. Aus der technischen Brillanz von PriceHubble und der Marketingpower von Bottimmo lässt sich ein einzigartiger Mehrwert entwickeln.

Axel Jockwer: Auch wenn der potentielle Verkäufer nicht sofort von dem Mehrwert oder der Dringlichkeit eines Beratungsgesprächs zu überzeugen ist, lässt sich eine Beziehung nachhaltig aufbauen. Durch die Kombination der Services lässt sich eine Art „Beobachtungsagent“ etablieren, der basierend auf Daten und Fakten immer wieder die richtigen Botschaften spielt und auf das Gespräch mit dem Makler neugierig macht.

Was gefällt PriceHubble an Bottimmo?

Christian Crain: Bottimmo versteht den Makler und kennt den Markt. Zusätzlich schätzen wir die performancegetriebene Marketing DNA von Bottimmo. In unserer Kooperation haben sich Technik und Marketing in einer wirklich disruptiven Dimension gefunden.
Wie passt Bottimmo zu PriceHubble?

Axel Jockwer: Wir sind beeindruckt von den Möglichkeiten von PriceHubble. Hier werden Daten kombiniert, eindrucksvoll visualisiert und so sinnvoll nutzbar gemacht. Der Makler konkurriert nicht mit der Technik, sondern ergänzt seinen Erfahrungsschatz mit Datenwissen.

Wir sind angetreten, um Makler ins Gespräch mit Eigentümern zu bringen und nun befähigen wir den Makler dazu, in diesem Gespräch maximal zu glänzen. Ein Verkauf ist Vertrauenssache. Und Vertrauen entsteht auf der Basis von Kompetenz, Wissen und Sympathie.

Mehr zu PriceHubble

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