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Flirten für Makler

Anzeige | Flirten für Makler: In sechs Schritten zum Erfolg

Es war eine wunderschöne Woche im Hochsommer 2017 am Bodensee. Täglich besuchte uns von Bottimmo ein neuer Immobilienmakler in unserem Büro. Wir redeten über die Branche, den Markt und die vielfältigen Herausforderungen im Marketing: Wie können wir Immobilieneigentümer online finden? Lohnt sich der Leadkauf? Warum funktioniert meine Website nicht? Warum hat meine Flyeraktion nichts gebracht? Wie kann ich bei Facebook erfolgreich sein? Brauche ich jetzt Instagram? Wieso ist McMakler plötzlich so stark in meiner Farm?

Wir redeten uns heiß.

Die Diskussionen wogten hin und her, wir redeten uns „heiß“ und kramten im Marketing-Werkzeugkasten nach Lösungen in Form von eigener Leadgenerierung, eigenem Content und E-Mail-Marketing, besseren Websites und kreativeren Werbemitteln. Jedes Werkzeug hat seinen Sinn, doch erstens ist jedes Werkzeug nur so gut wie die Hand, die es führt, und zweitens braucht es mehr als ein Werkzeug, um etwas Komplexes zu bauen: Mit einem Hammer alleine baut man keinen Tisch. Und mit zwei linken Händen schon mal gar nicht.

Also noch mal von vorn.

Worum geht es denn eigentlich im Marketing für Makler? Was sollte das finale Ziel jeder Werbemaßnahme sein? Bekannter Weise hat der Makler aktuell gar keine Not im Verkauf, sondern im Einkauf. Ok, das Ziel ist also der Verkaufsauftrag. Und wie kommt man an einen Verkaufsauftrag? Man präsentiert sich am Markt, man spricht mit Eigentümern, überzeugt durch Expertise, man schafft Vertrauen, hebt sich vom Wettbewerb ab, trifft sich für das Einkaufsgespräch und wenn alles gut geht, unterschreibt der Kunde den Alleinauftrag. Bingo!

Flirten kann man lernen.

Präsentieren, Gespräche führen, Vertrauen schaffen, ein Treffen arrangieren, mit Persönlichkeit brillieren. Läuft so nicht der Aufbau jedes menschlichen Kontaktes ab? Und ist der Weg zum Alleinauftrag nicht vergleichbar mit dem Weg vom Kennenlernen des Partners bis hin zum großen Ja-Wort? Ok, jetzt hatte ich es verstanden: Der Makler muss seine Kunst des Flirtens verbessern! Objekt-Akquise funktioniert wie Flirten. Und das kann man lernen.

Einfach. Und alles aus einer Hand.

So haben Georg, Max und ich beschlossen, die Makler beim Flirten zu unterstützten. In einem Markt, der dank Immoblienboom, Bestellerprinzip und Co. schwieriger denn je ist. Bottimmo liefert dem Makler die passende Strategie, alle notwendigen Werkzeuge und die perfekte Anleitung dazu. Alles einfach bedienbar und aus einer Hand. Und ganz wichtig: Wir bleiben ganz dezent im Hintergrund, der Kunde des Maklers weiß nichts von Bottimmo.

Phase 1 – Man bemerkt mich.

Der Flirt startet mit dem Moment, in dem man wahrgenommen wird. Er startet mit dem richtigen Outfit und jede Menger guter Laune am richtigen Ort – nämlich dort, wo der potentielle Partner anzutreffen ist. Das bin ich, das kann ich, das macht mich besonders, so mache ich auf mich aufmerksam.

Die Akquise startet mit der richtigen Markenpräsenz, den richtigen Botschaften und kreativen Werbemitteln. Das alles verteilt in den richtigen (weil für meine Zielgruppe relevanten) Marketingkanälen. Dein Kunde ist Rentner? Nein, Instagram wird nichts bringen.

Das liefert Bottimmo: Ständig neue Werbemittel wie Flyer, Anzeigen, Plakate, Banner, Videos, Facebook Posts und vieles mehr. Dazu die passende Beratung und Schulung. Und für alle, die noch mehr wollen, übernehmen wir Google und Facebook Werbung komplett.

Phase 2 – Wir kommen ins Gespräch.

Der Flirt beginnt mit einem unverbindlichen Gespräch über das Wetter, das Outfit, den Sommer oder das Getränk. Auf keinen Fall fällt man mit der Tür ins Haus, auch plumpe Anmachsprüche, vor allem wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind, werden kaum funktionieren. Hier gilt es, als charmanter Gesprächspartner zu punkten.

In der Akquise dienen Themen rund um die Lebenswelt des Eigentümers als Einstieg ins Gespräch. Der Makler offeriert eine Vielfalt an hilfreichem Wissen. Dabei positioniert er sich bereits als Experte und bietet Unterstützung an.

Das liefert Bottimmo: Ratgeber, Checklisten und ein Online Markwert Tool. Alles im Look des Maklers. Zum Ausdrucken und zugänglich über Landingpages.

Phase 3 – Wir tauschen Kontakte aus.

Ein Flirt ohne den Austausch der Telefonnummer bleibt eine unverbindliche Begegnung, denn vermutlich wird man sich nie wiedersehen. Darum gilt es, den Gegenüber neugierig auf weiteren Austausch zu machen. Und die Telefonnummer zu tauschen, ist schnell erledigt.

Auch in der Akquise hinterlässt eine Begegnung (zum Beispiel auf der Website) wenig Spuren. Es sei denn, man liefert dem Eigentümer gute Argumente, warum es sich lohnt, die Kontaktdaten zu hinterlassen – und das so einfach wie möglich. Starke Landingpages mit den richtigen Angeboten und unkomplizierte Download-Routinen machen aus einem Besucher einen Kontakt.

Das liefert Bottimmo: Landingpages (voll integrierbar in die Website eines Maklers) mit der Möglichkeit, sich ganz unkompliziert Downloads oder Preise anzufordern und dabei seine Kontaktdaten zu hinterlassen. 100% DSGVO konform.

Noch eine kleine Bemerkung: Richtig, hier würde die Arbeit des Maklers mit einem gekauften Lead beginnen. In der Flirt-Logik: Ich kenne da jemand, der sehr gut „aufreißen“ kann. Er verkauft mir dann die Telefonnummer von potentiell interessierten… Läuft so ein guter Flirt?

Phase 4 – Wir halten Kontakt und intensivieren ihn.

Aus dem Flirt wird mehr. Aber damit aus einem ersten Kennenlernen auch wirklich mehr wird, muss man dranbleiben. Die erste Nachricht („Danke für das tolle Gespräch und den schönen Abend.“) sollte möglichst bald kommen. Und dann gilt es, den Zauber des Kennenlernens in eine Nachhaltigkeit zu überführen. Dranbleiben (aber nicht penetrant, sondern einfühlsam) ist die Devise, denn wir wollen ein Date.

Die erste Akquise-Hürde ist genommen: Nun hat man die Kontaktdaten eines Eigentümers, doch zum Alleinauftrag ist es noch weit. Dranbleiben – so heißt es auch hier. Je nach Interessenslage des Kontaktes gilt es passende Botschaften zu senden, die neugierig auf mehr, neugierig auf ein persönliches Gespräch machen. Denn Ziel muss immer das persönliche Beratungsgespräch sein.

Das liefert Bottimmo: Eine Kette von Mails im Namen des Maklers, die mehr Services bewerben und neugierig auf ein persönliches Gespräch machen. Wir nehmen dem Makler so einen Teil der täglichen Kommunikation ab und helfen ihm, sich auf seine Stärken zu konzentrieren. Dazu gibt es Telefonleitfäden und Coaching-Videos mit Georg Ortner.

Phase 5 – Wir haben ein Date!

Das Etappenziel des Flirts ist erreicht: Mit den richtigen Nachrichten, kreativen Ideen und guten Vorschlägen klappt es mit dem ersten Date. So hat man endlich die Chance, sich mal ganz persönlich kennenzulernen und zu beschnuppern. Und hier zählen Persönlichkeit, Charme und Esprit.

Endlich geht die Akquise in die Phase, in der ein Makler mit Persönlichkeit, Kompetenz und Menschenkenntnis punkten kann. Im Gespräch kann der Makler glänzen, schafft eine Atmosphäre des Vertrauens und bereitet den Auftrag vor.

Das liefert Bottimmo: Dank der Historie des Kontakts (Für welche Themen hat er sich interessiert? Welche Immobilie wurde bewertet?) kann man Gespräche kompetenter führen.

Phase 6 – Strike!

Aus einem unverbindlichen Flirt ist eine Beziehung geworden, gemeinsame Erlebnisse schaffen Vertrauen. Es entsteht Bindung und Liebe.

Erfolgreiche Akquise: Das Einkaufsgespräch lief gut, über die richtigen Themen und eine kompetente Beratung konnte Vertrauen aufgebaut werden. Jetzt liegt der Alleinauftrag auf dem Tisch. Glückwunsch!

Das liefert Bottimmo: bleibt dezent Ihr Experte im Hintergrund 😉

Anzeige | Smarte Technologie und Analytics für mehr Vertriebserfolg

  • Sep 12, 2019
  • 326

Inreal hebt seine digitalen Vermarktungswerkzeuge für Immobilien auf ein neues Niveau. Im Interview erklärt Inreal CEO Enrico Kürtös, wie die neuen Online-Konfiguratoren in Kombination mit Analytics-Funktionen den Vertriebsprozess von Eigentumswohnungen verändern, die Basis für eine datenbasierte Vertriebs- und Marketingsteuerung liefern und warum der Vertrieb damit effizienter und näher am Kunden agiert.

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Herr Kürtös, wie genau können wir die neuen Online-Konfiguratoren von Inreal vorstellen?

Über die Online-Konfiguratoren machen wir virtuelle Ansichten und Konfigurationsmöglichkeiten von Immobilien über das Internet verfügbar. Interessenten werden auf diesem Weg frühzeitig aktiv in den Verkaufsprozess eingebunden – lange vor dem ersten Spatenstich und ohne Musterflächen. Sie können unabhängig von Zeit, Ort und Verfügbarkeiten von Verkäufern und Maklern unserer Kunden Wohnungen oder Büros ansehen und nach ihren Wünschen zusammenstellen. Jede Änderung erscheint sofort in der virtuellen Ansicht. Dazu können auch Durchflugvideos und Grundrisse zur Verfügung gestellt werden. Am Ende entsteht eine Wunschkonfiguration oder eine Reservierung, die an unsere Kunden geht. So werden neue, qualitativ hochwertige Leads generiert oder Informationen zu Bestandskunden angereichert.

Kommen an dieser Stelle die Analytics-Funktionen ins Spiel und welche positiven Effekte auf den Vertriebsprozess entstehen?

Ja, das stimmt. An dieser Stelle liefert das mit dem Konfigurator verbundene Analytics-Modul Echtzeit-Einblick in den Stand der Vermarktung des Objekts und in das Nutzungsverhalten einzelner sowie aller Interessenten. Mit der Wunschkonfiguration und den Konfigurationsschritten eines einzelnen Interessenten kann ein folgender persönlicher Termin gezielt vorbereitet werden. Das bringt den Vertrieb schnell näher an den potenziellen Kunden. Aus dem Verhalten aller Nutzer kann nachvollzogen werden, mit welchen Wohnungen und Ausstattungslinien sich wie viele Interessenten beschäftigen. Auf dieser Basis können Marketing- sowie Vertriebsmaßnahmen datenbasiert an die tatsächliche Nachfrage angepasst werden. Letztlich helfen wir so auch dabei, zum bestmöglichen Preis zu verkaufen: Wird eine Einheit besonders stark nachgefragt, sollte das Auswirkungen auf den Preis haben. Mit einer steigenden Anzahl an Verkäufen an Kunden aus dem Konfigurator kann zusätzlich die Abschlussquote erhöht werden: noch unentschlossene Interessenten mit ähnlichem Verhalten können identifiziert und gezielt vertrieblich angegangen werden.

Sie bieten also smarte Technologie für mehr Vertriebserfolg.

Genau. Entscheidend ist zudem, dass wir den Mehrwert nicht einmalig, sondern kontinuierlich schaffen. Wir binden unsere digitalen Vermarktungswerkzeuge über individuelle Schnittstellen in die Digitalisierungs- und Datenstrategie sowie Marketing- und Vertriebsprozesse unserer Kunden ein. Sie vermarkten ihre Immobilien nicht nur früher, schneller und einfacher, sondern lernen mit jeder Interaktion, jedem Verkauf und jedem Projekt dazu.

Danke für das Gespräch, Herr Kürtös.

 

Kontakt

Enrico Kuertoes

E-Mail: e.kuertoes@inreal-tech.com

Tel.: +49 721 / 170 293 – 010

Anzeige | Worauf es in den Immobilienfirmen 2019 ankommt – Die Datenschutz-Police unterstützt

  • Aug 2, 2019
  • 283

Die DSGVO wird ein Jahr alt. Viele Immobilienfirmen haben rechtzeitig zur Einführung des neuen Datenschutzrechts die Standards erhöht und den Datenschutz aktiver in das Tagesgeschäft einbezogen. Dass dies nicht immer ausreichend ist, zeigen die Verfahren, die von den Aufsichtsbehörden geführt werden.

Von Rechtsanwalt Sven Johns

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Beschwerdeverfahren eingeleitet

In Berlin und Brandenburg haben die Landesdatenschutzbeauftragten auch gegen Immobilienfirmen Überprüfungsverfahren wegen Datenschutzverstößen eingeleitet. Im Mittelpunkt steht die Erhebung und Weiterleitung von personenbezogenen Daten von Immobilienkunden.

Mietselbstauskunft

Besonders die Einholung von Auskünften von Mietinteressenten interessiert die Aufsichtsbehörden. Falsche Mietselbstauskunftsformulare, bei denen zu viele Daten zu früh abgefragt werden, werden von den Behörden sehr kritisch gesehen.

Weiterleitung von Daten

Welche Daten werden von den Immobilienfirmen an Dritte weitergegeben? Diese Frage beschäftigt die Aufsichtsbehörden bei Einladungen zu WEG-Versammlungen per E-Mail oder bei der Weiterleitung von Mieterdaten beim Verkauf von vermieteten Eigentumswohnungen. Hier ist das Gebot der Stunde die Anonymisierung von personenbezogenen Daten vor der Weiterleitung.

Datenschutz-Police unterstützt Immobilienfirmen

Die Datenschutz-Police, ein Partner des IVD Berlin-Brandenburg, unterstützt alle Immobilienmakler und Verwalter in den praktischen Fragen des Datenschutzes. Mit Video-Tutorials können Mitarbeiter in den Immobilienfirmen ihre Pflicht-Schulung im Datenschutz durchführen. In Webinaren werden praktische Fragen zum Datenschutzrecht und der Umsetzung erörtert. Mustertexte und Formulierungshilfen erleichtern die Erstellung von Vertragsergänzungen, Einwilligungen etc. In Sprechstunden werden Einzelfragen mit den Makler- und Verwalterbüros geklärt.
Alle Erfahrungen aus den laufenden Beschwerdeverfahren und den Anforderungen der Aufsichtsbehörden gehen in die praktischen Tipps zum Umsetzung und die Themen-Monate wie „Immobilienwerbung“ oder „Vermietung und DSGVO“ ein.

Weiterbildungsverpflichtung erfüllt

Dabei werden die Video-Tutorials und Webinare so gestaltet, dass diese auch zur Erfüllung der Weiterbildungsverpflichtung für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter gem. § 34c GewO und § 15b MaBV genutzt werden können.

Die Datenschutz-Police buchen:
www.datenschutz.immobilien

Anzeige | „Jetzt ist die Stunde der guten Makler“

  • Jun 25, 2019
  • 363

„Marketing as a Service“ Anbieter Bottimmo und das auf digitale Lösungen für den Immobilienmarkt spezialisierte Unternehmen PriceHubble haben beide ihren Ursprung in der Schweiz. So lag es nahe, dass die jungen Unternehmen die Köpfe zusammengesteckt haben, um Synergien auszuloten. Im Interview berichten die Verantwortlichen darüber, wie die Kombination der beiden Expertisen in Zukunft dem Immobilienmakler helfen kann.

Wo seht Ihr die aktuelle Herausforderung im Akquise-Marketing durch den Makler?

Georg Ortner: Der Makler konkurriert in seinem Marketing inzwischen mehr denn je nicht nur mit dem direkten Wettbewerb, sondern auch mit den digitalen Playern. Deren Positionierung als „neutral“ schafft natürlich sehr moderne Botschaften für das Marketing. Schwarze Schafe haben den Ruf des Einzelmaklers verdorben. Er gilt vielerorts als in erster Linie von seinen Provisions-Interessen getrieben. Nun ist die Frage, ob man das Feld einfach räumen oder verteidigen sollte. Unserer Meinung nach ist jetzt die Stunde der „guten“ Makler.

Wo liegt die Stärke des Maklers?

Maximilian Leuze: Trotz aller digitaler Konkurrenz ist Makeln nach wie vor „people’s business“. Ziel muss daher immer das persönliche Beratungsgespräch zwischen Makler und potentiellem Verkäufer sein.

Im Beratungsgespräch face to face ist der Makler am stärksten. Denn dann kann er mit Persönlichkeit und Expertise überzeugen. Und genau diese Gelegenheit wollen wir für den Makler schaffen. Wir als Bottimmo bringen das Gespräch in Gang, indem wir Marketingmaßnahmen gezielt um „Gesprächsanbahner“ anreichern. Das sind mundgerechte Köder wie Ratgeber und Checklisten zu komplexen Themenfeldern oder eben die Online Ersteinschätzung des bei einem Verkauf möglichen Preises. Ein solcher Erstkontakt hat stets nur eine Aufgabe: Interesse an einem persönlichen Gespräch zu wecken, in dem der Makler dann punkten kann.


Wie punktet der Makler im Gespräch?

Christian Crain: Auch im persönlichen Gespräch geht die Erwartungshaltung einer aufgeklärten Verkäuferschaft immer mehr in die Richtung „Vertrauen ist gut, Zahlen sind besser“. Und genau hier kann PriceHubble seine Machinelearning- und Analyse-Stärke zeigen und den Makler mit den relevanten Objektdaten sowie griffiger Darstellung überzeugen.

Auch der Weg vom Erstkontakt bis zum Gespräch kann besser gestaltet werden. Der Hinweis allein, ein Makler „wisse aufgrund seiner Erfahrung mehr“, genügt einer kritischen Klientel nicht mehr. Aus der technischen Brillanz von PriceHubble und der Marketingpower von Bottimmo lässt sich ein einzigartiger Mehrwert entwickeln.

Axel Jockwer: Auch wenn der potentielle Verkäufer nicht sofort von dem Mehrwert oder der Dringlichkeit eines Beratungsgesprächs zu überzeugen ist, lässt sich eine Beziehung nachhaltig aufbauen. Durch die Kombination der Services lässt sich eine Art „Beobachtungsagent“ etablieren, der basierend auf Daten und Fakten immer wieder die richtigen Botschaften spielt und auf das Gespräch mit dem Makler neugierig macht.

Was gefällt PriceHubble an Bottimmo?

Christian Crain: Bottimmo versteht den Makler und kennt den Markt. Zusätzlich schätzen wir die performancegetriebene Marketing DNA von Bottimmo. In unserer Kooperation haben sich Technik und Marketing in einer wirklich disruptiven Dimension gefunden.
Wie passt Bottimmo zu PriceHubble?

Axel Jockwer: Wir sind beeindruckt von den Möglichkeiten von PriceHubble. Hier werden Daten kombiniert, eindrucksvoll visualisiert und so sinnvoll nutzbar gemacht. Der Makler konkurriert nicht mit der Technik, sondern ergänzt seinen Erfahrungsschatz mit Datenwissen.

Wir sind angetreten, um Makler ins Gespräch mit Eigentümern zu bringen und nun befähigen wir den Makler dazu, in diesem Gespräch maximal zu glänzen. Ein Verkauf ist Vertrauenssache. Und Vertrauen entsteht auf der Basis von Kompetenz, Wissen und Sympathie.

Mehr zu PriceHubble

Beratungsgespräch mit Bottimmo vereinbaren

Anzeige | Mehr Zeit für mehr Wachstum

  • Jun 19, 2019
  • 295

Mit dem richtigen CRM-System automatisieren Immobilienvermarkter Arbeitsprozesse und schützen damit eine der wichtigsten Ressourcen: Zeit. Egal ob es die Kommunikation mit den Interessenten, die Objekt- oder Projektverwaltung oder auch das Überwachen von Kennzahlen ist. Ein intelligentes und versatiles CRM-System übernimmt diese alltäglichen Prozesse und verschafft Ihnen mehr Zeit für den direkten Kunden- und Geschäftskontakt oder die Akquise.

Lassen Sie Ihre Immobiliensoftware schon vom ersten Kontakt an für Sie arbeiten: Eingehende Anfragen werden direkt mit den Objekten verknüpft und sowohl in den Aktivitäten des Objekts als auch beim automatisch erstellten Kontakt gespeichert.

Nutzen Sie einen komplett automatisierten Prozess zur Adressvervollständigung und zum Erstellen von Suchprofilen. Konzentrieren Sie sich auf die Interessenten, die sich im Vorweg für Ihr Objekt qualifiziert haben. Versenden Sie anschließend automatisiert ein DSGVO-konformes Web-Exposé mit integrierter Widerrufsbelehrung. So vermarkten Sie schnell, unkompliziert und rechtssicher.

Behalten Sie die Übersicht und begleiten Sie Ihre Kunden und Interessenten in jeder Phase. Profitieren Sie dabei von Informationen über das Nutzerverhalten Ihrer Kunden: Das Öffnen einer E-Mail, das Aufrufen eines Web-Exposé, das Herunterladen eines Grundrisses oder auch das Favorisieren von Objekten wird Ihnen in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Mit diesem Wissen starten Sie in eine vorteilhafte Kundenberatung und landen bei einem sicheren Abschluss.

Schöpfen Sie das Potenzial der Automatisierung in vollem Umfang aus:

Moderne CRM-Systeme nutzen Schnittstellen zu anderen, externen Systemen und ermöglichen einen beiderseitigen Informationsaustausch in Echtzeit. Über PROPSTACK kommunizieren mehrere Systeme untereinander und verarbeiten relevante Daten. Dieses beginnt beispielsweise beim Einlesen der Kontaktdaten des Interessenten und wird mit der Bemusterung des erworbenen Objektes oder auch der Übersendung des Mietvertrages finalisiert. In der Zwischenzeit werden Interessenten Ihres Unternehmens per Newsletter informiert oder Suchprofile bearbeitet.

Automatisierungen individuell anpassen und Arbeitsabläufe und Prozesse perfektionieren: Gönnen Sie sich den “Maßanzug” für Ihr CRM. PROPSTACK bietet Ihnen die Adaptionen von bestehenden oder neuen Automatisierungen an. Erwecken Sie Ihre Ideen zum Leben und beschreiben Sie uns, welche Schritte zu einem automatisierten Prozess zusammengefügt werden sollen. Sollte Ihre Idee einen generellen Mehrwert für alle Nutzer bieten, belohnen wir Sie mit der unentgeltlichen Erstellung dieser Automatisierung.

Stand-By-Support anstatt Warteschleifenmusik oder Ticket-System: Unterbrechungen im Arbeitsablauf sind nervig und stören. Unser Live-Chat-Support unterstützt Sie im Fall einer technischen Panne oder bei Verständnisfragen. Tägliche Datensicherungen in einem qualifizierten Serverzentrum in Deutschland und geräuschlose und kostenlose Updates unterstreichen unser Streben nach ausgezeichnetem Kundenservice und herausragender Dienstleistung.

Wählen Sie jetzt mehr Zeit für Wachstum! Kontaktieren Sie uns.

Kevin Heldt
kevin.heldt@propstack.de
+49 (0) 030 60 60 47 55
www.propstack.de

Anzeige | Innovatives Immobilienmarketing

  • Jun 14, 2019
  • 226

smabu entwickelt als Full-Service Agentur spannende und vor allem innovative Tools, die Sie und Ihre Kunden überzeugen! Wir gestalten für jeden Kunden individuelle, auf die restlichen Marketingstrategien abgestimmte Konzepte. Mit 20 Jahren Erfahrung im Marketing, IT und Vertrieb bieten unsere Experten erstklassiges Know-How, um Immobilien schneller und effizienter zu vermarkten. Ihre Kunden können die Immobilien bereits in der Planungs- oder Bauphase auf völlig neue Weise entdecken. Das ist Immobilienmarketing und Verkaufsstrategie auf einem neuen Level!

Virtual Reality mit Headset (Brille) sowie mit 3D Screen (ohne Brille)

Virtuelle Immobilienbesichtigungen geben einen konkreteren Eindruck als Fotos. Mithilfe einer VR-Brille bekommen Interessenten ein Raumgefühl. Ab jetzt können Sie VR bei uns exklusiv jetzt auch ohne Brille erleben. Der 3D Singleview Screen ist eine Alternative zu der bekannten VR Brille, hierfür ist auch eine Förderung vom Staat möglich.

360 Grad Onlinetouren für Neubau oder gestagte Bestandsimmobilien

Digitales Homestaging von bestehenden Bildern

Neben unseren innovativen Produkten bieten wir Ihnen als Full-Service Agentur auch die klassischen Werbemaßnahmen, die Sie zur erfolgreichen Vermarktung von Immobilien benötigen an. Angefangen von Printprodukten, POS, Film bis hin zu Neuen Medien, wie Online und Social Media.

Telefon: +49(0)921/15088571 | E-Mail: info@smabu.eu | Internet: www.smabu.eu

Anzeige | Warum der etablierte Bauträger Krieger & Schramm noch erfolgreicher mit Home Staging verkauft

  • Mai 14, 2019
  • 572

Maren Kumant Home Staging im Gespräch mit Dr. Gisela Kohrmann, Leitung Vertriebs- und Projektmarketing Rhein/Main der Krieger & Schramm Bauunternehmung.

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Frau Dr. Kohrmann, warum haben Sie sich entschieden, ein Musterhaus einrichten zu lassen?

Bei unseren Bauprojekten legen wir großen Wert auf eine hohe Qualität, vom Pre- bis zum After-Sales-Prozess. Dieser Qualitätsanspruch spiegelt sich auch in unserer Immobilienpräsentation wieder, also von der Kommunikation, den Visualisierungen, den Objektfotos bis hin zum Besichtigungserlebnis.

Warum haben Sie Maren Kumant Home Staging beauftragt?

Wir haben nach jemanden gesucht, der zu unseren Werten passt und dessen Arbeiten überzeugen, und der zugleich einen frischen, modernen, reduzierten Look kreieren kann. Maren Kumant hat uns in allen Bereichen überzeugt.

Welche Erfahrung haben Sie mit Home Staging gemacht?

Obwohl unsere Verkäufer anfangs etwas verhalten auf Home Staging reagierten, hat das Ergebnis schnell überzeugt. Mit den starken Fotos unseres Musterhauses in Frankfurt konnten wir mehr bonitätsstarke Interessenten ansprechen als zuvor und nach nur 2 Monaten einen glücklichen Käufer finden. Besichtigungen in schönem Ambiente machen natürlich auch unseren Verkäufern mehr Spaß als in Räumen mit kahlen Wänden und Glühbirnen an der Decke.

Welchen Stellenwert hat eine verkaufsfördernde Inszenierung in Ihrer Marketingplanung?

Bis Anfang letzten Jahres dachten wir, dass wir keine eingerichteten Musterwohnungen benötigen würden. Nach den letzten Erfahrungen haben wir aber festgestellt, dass sich die Qualität in der Nachfrage und bei den Besichtigungen deutlich erhöht, wenn die Objekte verkaufsfördernd eingerichtet sind. Die potenziellen Käufer sehen die Raumproportionen und bekommen ein richtig gutes Gefühl für die Nutzung der Räume. Eine zielgruppengerechte Einrichtung vermittelt zudem einen bestimmten Lifestyle. Home Staging verkürzt den Verkaufsprozess und führt somit schneller ans Ziel. So konnte eine Musterwohnung sogar bei der ersten Besichtigung nach dem Einrichten derart überzeugen, dass der Interessent direkt zum Käufer wurde!

Sehen Sie einen Unterschied zwischen einer Musterwohnung und dem Staging einer gebrauchten Immobilie?

Nein, warum sollten gebrauchte Immobilien nicht auch gewinnen, wenn sie schön und stilvoll präsentiert werden? Potenzielle Käufer sind kritisch und anspruchsvoll. Hier kann man die Erwartungen der Interessenten ja nur übertreffen.

Frau Dr. Kohrmann, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Maren Kumant Home Staging

Frankfurt am Main

+49 69 36 609 609

www.maren-kumant.de

Foto: © Maren Kumant

Anzeige | Mit Big Data zu mehr Erfolg im Immobiliengeschäft

  • Mai 13, 2019
  • 167

Die Firma PriceHubble ermöglicht Immobilienprofis den Einsatz modernster Technologien für die Immobilienbewertung, die Akquisition und den Vertrieb. Durch Machine Learning und künstliche Intelligenz werden innovative Objekt- und Standorteinsichten auf Knopfdruck möglich.

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Im Jahr 2016 gründeten Dr. Stefan Heitmann, Markus Stadler und Olivier Bachem PriceHubble, um Unternehmen am Immobilienmarkt mit Hilfe digitaler Lösungen und automatisierter Prozesse nachhaltig bei der Geschäftsentwicklung zu unterstützen.

Dabei setzte PriceHubble von Beginn an auf Big Data, Machine Learning, attraktive Visualisierung und künstliche Intelligenz, um unter Berücksichtigung innovativer Standortfaktoren Immobilien bestmöglich bewerten zu können – historisch, aktuell und prädiktiv.

Dazu sammeln und strukturieren hochqualifizierte Experten in Zürich, Paris, Tokio, Hamburg und Berlin große Datenmengen und integrieren diese in digitale und für den Nutzer intuitiv aufbereitete Lösungen. Durch die Verwendung aktueller Marktdaten und mathematisch-statistischer Verfahren wird eine objektive und marktgerechte Bewertung möglich und komplexe nicht-lineare Zusammenhänge zwischen Preisen und wertrelevanten Merkmalen werden abgebildet. Zudem lernt das System aus jeder Veränderung.

Digitale Kundengewinnung und Kundenbindung

Damit beispielsweise Makler möglichst viel ihrer verfügbaren Zeit für die persönliche Beratung nutzen können, unterstützt PriceHubble durch Digitalisierung und Automatisierung bei der Mandatsakquise, der nachgelagerten Kundenbetreuung sowie bei der Immobilienbewertung und der Suche nach möglichen Referenzobjekten.

So können Eigentümer schon in einer frühen Phase, noch während sie einen Verkauf abwägen und Objektangaben einholen, erreicht werden. Zum Beispiel können potenzielle Verkäufer aufgrund einer hochwertigen „Live“-Bewertung auf der Website des Immobilienunternehmens kontaktiert und mit relevanten Erstinformationen versorgt werden.

Auch während des persönlichen Kundenkontakts werden Akquisitions- und Verkaufsgespräche wirksam unterstützt. Hierfür stellt PriceHubble eine einfach zu bedienende, interaktive Web-Plattform zur Verfügung, die auf Knopfdruck attraktive Einsichten zum Markt- und Mietwert einer Wohnimmobilie, umfangreiche Markt- und Standortanalysen sowie Trends und Entwicklungen liefert. Auf diese Weise wird die zielführende Preisstrategie bei der Vermarktung einer Immobilie unterstützt – eindrücklich visualisiert, transparent, nachvollziehbar.

Zufriedene Kunden sind die Grundlage für ein nachhaltiges und erfolgreiches Geschäftsmodell. So können Makler und Verwalter ihre Kunden mit PriceHubble-Lösungen auch nach einer Transaktion über die Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen sowie Veränderungen in der Mikrolage informieren und so den Kundenbedürfnissen situativ gerecht werden. Darüber hinaus ermöglicht PriceHubble neben präzisen Analysen eine anschauliche Darstellung der Objektdaten und die Überwachung der Wertentwicklung einzelner Immobilien analog der Darstellung von Aktienwerten.

 

Foto: © PriceHubble

Anzeige | CRM-Wechsel: „Ein offenes System war Bedingung.“

  • Mai 8, 2019
  • 562

Propstack ist ein neues CRM-System auf dem Markt, das unter anderem mit einem offenen System und einem starken Fokus auf digitale Prozesse überzeugt. Deshalb hat sich auch das Unternehmen Vandenberg Immoconsult GmbH für Propstack entschieden. Silvana Krause verrät im Interview mehr über den CRM-Wechsel.

Warum haben Sie einen CRM-Wechsel in Betracht gezogen?

Kundenerwartungen und Kundenverhalten ändern sich in immer kürzeren Abständen. Der technologische Fortschritt zeigt dem Nutzer, welche Möglichkeiten er beim Einkaufen, in der Kommunikation und in der Informationsbeschaffung hat und definiert damit unweigerlich eine neue Erwartungshaltung des Kunden gegenüber Dienstleistern in allen Lebensbereichen.

Welche Ziele verfolgten Sie mit der Neueinführung von Propstack?

  1. Ein verbessertes Kundenerlebnis auf unserer Website durch die Optimierung der mobilen Nutzung, ein Serviceportal für die Kundenbetreuung und einen digitalen Kundenservice.
  2. Eine bessere und schnellere Kommunikation mit Nutzern/ Kunden z.B. durch die Automatisierung von Informationswegen und Arbeitsprozessen.
  3. Mehr qualifizierte Leads

Was waren die Bedingungen an Propstack?

Die Herausforderung bestand darin, ein miteinander verknüpftes, einheitliches, flexibles und erweiterbares System zu schaffen. CRM, Website und Portale sollten aus einer Hand bedienbar sein. Im Gegensatz zu den meisten CRM Systemen der Branche musste das neue System mit einer API ausgestattet sein. Das offene System war Bedingung, um auch zukünftig Tools oder Neuentwicklungen anbinden zu können.

Was hat sich seit der Einführung von Propstack verändert?

Die Dokumentation des Kundenprozesses hat sich erheblich verbessert: Für jeden im Team ist im CRM auch mobil über die App nachvollziehbar, welche Informationen mit dem Kunden ausgetauscht wurden und welche Aktivitäten/ Termine stattgefunden haben. Zusätzlich ist jeder Touchpoint erfasst und kann ausgewertet werden, um weitere generelle Erkenntnisse zu gewinnen. Durch Automatisierung, z.B. automatische Erstbearbeitung, Textbausteine geknüpft an Anlässe wie Reservierungen, wird eine individuelle Kundenansprache gewährleistet und schafft eine gleichbleibende Qualität bzw. Einheitlichkeit in der Kommunikation. Weitere automatische Follow Ups und Reminder fordern die Vertriebler zu einem konstanten Austausch mit dem Kunden auf und verbessern die Kundenbetreuung. Neue Ideen lassen sich einfach umsetzen und integrieren. Newsletter lassen sich vereinfacht über Mailchimp direkt über das CRM individualisiert versenden.

Die Transformation von analogen Prozessen zu digital verknüpften Abläufen ist gelungen. Die Vernetzung aller involvierten Parteien ist geglückt, die Prozesse wurden optimiert, die Kundenbetreuung zeitgemäß verbessert und die Conversion der Leads sowie die Besichtigungsquote deutlich gesteigert. Weiterentwicklungen des offenen Basissystems sind das digitale Bieterverfahren, welches komplett über das Portal abgewickelt werden kann und innerhalb von 3 Wochen zur Umsetzung kam oder die vollständige Online-Reservierung inklusive Online-Bezahlung per Schnittstelle. Weitere Ideen sind in Planung.

Und wie kann Propstack Ihnen helfen?

Kevin Heldt
kevin.heldt@propstack.de
+49 (0) 030 60 60 47 55
www.propstack.de

 

Anzeige | Damit Menschen Abschied nehmen können

  • Apr 12, 2019
  • 384

Die Erbin sieht das Haus ihrer Eltern zum ersten Mal nach dem Home Staging. In der Ecke eine weiße Bast-Tasche, aus der eine Lichterkette fließt. An der Wand ein Einhornkopf aus Plüsch, vor dem Bettchen glitzernde Prada-Schuhe, Größe 32. Keine Frage, ein Mädchenzimmer. Ihre Emotionen überwältigen sie, schluchzend fällt sie mir um den Hals.

Sichern Sie sich jetzt Ihr AIZ-Probeabo!

Wir sagen immer, dass Home Staging Häuser oder Wohnungen in der Vermarktungsphase im besten aller Lichter erstrahlen lässt, damit sie schneller und zum besten Preis verkauft werden. Das stimmt auch, doch meine persönliche Erfahrung geht weiter, viel weiter: Die Eigentümer werden emotional zutiefst berührt.

Wer Jahrzehnte in einem Haus gelebt und geliebt hat, kann sich nur schwer von seinem Haus trennen. Hier wurden Familien gegründet, hier wurde gelacht, geliebt und gestritten, hier wurden Erfolge gefeiert und Niederlagen verdaut. Wenn ich in ihre Augen schaue, kann ich es sehen.
Diese Menschen brauchen einen emotionalen Impuls, um Distanz zu schaffen zwischen ihren Erinnerungen und ihrem Haus. Home Staging, wie ich es verstehe, setzt diesen Impuls. Denn die Menschen sehen ihr Haus – im wahrsten Sinne des Wortes – in neuen Lichte. Sie erleben ihr Haus noch einmal intensiv – sie werden an ihre gemeinsame Vergangenheit erinnert, doch sie erleben es auch neu. Und Dank dieses Neuen können sie sich gestatten, Abschied zu nehmen. Sie freuen sich noch einmal an ihrem Haus und können es loslassen.

Das ist das eigentliche Motiv, warum meine Kunden zu mir kommen: Sie wollen Abschied nehmen. Sie möchten ihre Erinnerungen nicht verlieren und brauchen jemanden, der sie an die Hand nimmt, den ersten Schritt zu gehen, damit sie sich von ihrem geliebten Haus verabschieden können. Das gelingt ihnen dank des Home Stagings, wie ich es verstehe.

Klar ist es mein Ziel, das Haus oder die Wohnung in kürzester Zeit gewinnbringend zu verkaufen – doch ohne Verletzung der Emotionen. Deswegen nehme ich nicht jeden Auftrag an. Schließlich trage ich danach hohe Verantwortung für den Verkäufer, meinen Kunden.

Cornelia Augustin Home Staging wurde 2014 von der Home Stagerin und TV-Einrichterin Cornelia Augustin gegründet. Bekannt wurde Cornelia Augustin durch zahlreiche Fernsehauftritte, u.a. in Hallo Deutschland (ZDF), Mieten-Kaufen-Wohnen (VOX), Heimat (SWR und ARD), ZDF-Fernsehgarten und der ZDF-Einrichtershow „3 Pläne für mein schönstes Zimmer“.

 

Tel. 06131 48948 13
www.cornelia-augustin.de
kontakt@cornelia-augustin.de

Cornelia Augustin mit Sasha Rossmann und Ingo Hölters in der ZDF-Einrichtershow „3 Pläne für mein schönstes Zimmer“ (Foto: ZDF, George Gysi)

Cornelia Augustin in einem ihrer Objekte mit Barb Schwarz, der Erfinderin des Home Stagings (Foto: Heike Rost)